Chirurgisches Material -- Vom Regal zur Rechnung
Aktiv 3 Subject Matter v1.0.0
Kurator
Anna Meier
Leiterin OP-Logistik, Kantonsspital Musterlingen
2026-03-01
Geltungsbereich: *
Narrativ
Unser mittelgrosses Spital betreibt vier OP-Säle mit einem kleinen
Materialteam. Eine Person dokumentiert für alle vier Säle. Wenn
Pflichtimplantate nicht verrechnet werden oder der Verbrauch nicht mit
der Abrechnung übereinstimmt, liegt es meist an der Personaldecke --
die Dokumentationsperson wird in einen Notfall eingeteilt und die
Nachmittagseinträge werden erst am nächsten Morgen erfasst.
Der Erlösausfall bei chirurgischen Fällen konzentriert sich auf Hüft-
und Knieersatz, wo das Implantat eingesetzt aber nie verrechnet wird.
Die Kostenstellenabweichung zwischen OP (CC_OR1–CC_OR4) und Station
(CC_WARD_A–CC_WARD_D) verschärft das Problem.
Subject Matter in diesem Dossier (3)
1. Eine Dokumentationsperson fuer vier OP-Saele -- Engpass bei Notfaellen
Grundursache -- eine Dokumentationsperson für vier OP-Säle erzeugt Engpass bei Notfällen
Prozess Statement
Anna Meier
2. Hueft- und Knieimplantate sind die teuersten nicht verrechneten Artikel -- CHF 3K-10K pro Ausfall
Hüft- und Knieimplantate sind die teuersten nicht verrechneten Artikel -- CHF 3K-10K pro Ausfall
Geschaeftsregel Statement
Anna Meier
3. Abrechnung bleibt in OP-Kostenstelle wenn Patient auf Station verlegt wird -- Zuordnung falsch
Abrechnung bleibt in OP-Kostenstelle wenn Patient auf Station verlegt wird
Prozess Statement
Thomas Brunner
implantsbillingoperating_roomrevenue_leakagestaffing