Thesen
Geschaeftsfragen, bewertet anhand von Signal-Evidenz.
Der Materialzufluss uebersteigt den patientenbezogenen Verbrauch erheblich, was auf moegliche Verschwendung, Schwund oder Erfassungsluecken hindeutet. (IOIM)
Generika-Alternativen existieren, aber Markenprodukte werden weiterhin zu hoeheren Kosten verwendet, was vermeidbare Beschaffungskosten verursacht. (GENO)
Patienten werden mehrfach fuer dieselbe Leistung oder dasselbe Material abgerechnet, was den Umsatz aufblaeht und Compliance-Risiken schafft. (DUPL)
Der Materialkatalog hat eine Governance-Luecke -- is_active-Flags widersprechen den Gueltigkeitsdaten, was auf fehlende Abstimmung zwischen Statusflags und Daten hinweist. (CAMG)
Kontrollierte Substanzen weisen nicht nachvollziehbare Mengen auf -- Luecken zwischen Beschaffung, Abgabe und Verabreichungsdokumentation. (COGA)
Abrechnungsereignisse referenzieren Faelle, die nicht im Fallregister existieren, was auf Phantomabrechnung oder Datenintegrationsluecken hindeutet. (PHAN)
Das Spital verliert Einnahmen, weil bei Eingriffen verwendete Materialien nicht den Patienten oder Versicherern verrechnet werden. (REVO)
Eine Teilmenge von Materialien verbindet kurze Haltbarkeit mit geringer Verbrauchsgeschwindigkeit, was ein hohes Risiko ablaufbedingter Abschreibungen und vermeidbarer Verschwendung schafft. (SLIF)
Abgelaufene oder veraltete Katalogeintraege werden weiterhin verwendet, was zu falschen Preisen und Compliance-Risiken fuehrt. (STAL)
Das Spital ist bei einem erheblichen Teil seiner Materialien auf Alleinlieferanten angewiesen, was Lieferkettenrisiken, unkontrollierte Preise und moegliche Beschaffungsrichtlinien-Luecken schafft. (SUPP)